Wenn die Stimmung stimmt – im Gespräch mit Marana

Shownotes

Zu dieser Interviewfolge gibt es eine kleine Online-Galerie mit den vier Bildern, über die wir im Gespräch sprechen: https://www.picdrop.com/dominikboeckling/PWXhzxSBT2

Marana spricht am Ende der Folge auch über ihre Schauspielarbeit und ein neues Kinder-Theaterprojekt, das derzeit entsteht. Hier der Link zu ihrem Schauspielprofil auf Theapolis: https://www.theapolis.de/de/profil/marana-hartock

Infos zu meiner Fotografie und meinen Fotokursen: https://www.dominik-boeckling.de

Transkript anzeigen

00:00:00: Hallo, schön dass du da bist und herzlich willkommen zu einer neuen Folge von Nahaufnahme.

00:00:09: Die heutige Folge ist eine ganz besondere nämlich eine Premiere im doppelten Sinne.

00:00:17: zum einen sind wir heute im Tonstudio und zum anderen habe ich heute mit Marana meine erste Interviewpartnerin zu Gast und freue mich sehr, dass Marana heute hier im Studio ist.

00:00:35: Deswegen auch an dich Marana herzlich willkommen!

00:00:39: Danke vielen Dank, dass ich beide sein darf Dominik.

00:00:44: und ja hallo an alle die uns zuhören.

00:00:48: Ja Marana wir kennen uns ja auch schon etwas länger und unsere Kennenlernen Geschichte werden wir gleich auch noch drauf eingehen.

00:00:58: und zunächst mal Ist es ja auch für dich, denke ich neu jetzt vor dem Mikro zu stehen statt vor der Kamera?

00:01:08: Wie fühlt sich das für dich an?

00:01:11: Spannend.

00:01:13: Ja, ich bin ein bisschen aufgeregt.

00:01:15: Es ist wirklich das erste Mal dass meine Stimme allein relevant ist und der Körper überhaupt nicht!

00:01:26: Ja genau... kann mich heute einfach nicht hinter irgendeine Inszenierung verstecken.

00:01:32: Und genauso schutzlos fühle ich mich gerade auch keine Inszenierungen, von der man sich verstecken kann.

00:01:39: und ich gebe zu... Ich bin auch ein wenig aufgeregt aber gehe einfach mal davon aus dass ich das im Laufe der nächsten Minute dann pöa-pö legen wird.

00:01:50: Ja?

00:01:50: Ja!

00:01:51: Dann zunächst einmal dazu wie Marana und ich uns kennengelernt haben.

00:01:59: Wir hatten das erste Mal vor fünf Jahren Kontakt zueinander aufgenommen über eine Online-Plattform für Fotografen und Models.

00:02:12: Ich war derjenige, der den Kontakt initiiert hat Denn Marana ich war auf deiner Setcard gelandet Und dachte Ja Das könnte sehr gut passen Zu meiner Art Fotografie die Bilder, die du dort eben präsentiert hast.

00:02:29: Und zwar weil diese Bilder zeigen dass du ein sehr kreativer und feinsinniger Mensch bist.

00:02:40: so habe ich zumindest die Bilder eben auch wahrgenommen.

00:02:43: da kommt einfach ja aus meiner Sicht eine sehr kreative Energie zum Vorschein Ja, kann man so sagen.

00:02:57: Fasziniert!

00:02:59: Und dann habe ich eben nicht gezögert dich anzuschreiben.

00:03:03: Allerdings muss man sagen vor fünf Jahren war das dann zeitlich etwas schwierig für dich Marana.

00:03:12: Damals gab es die Flutkatastrophe im Ahrtal und du warst selbst als Helferin dort im Einsatz und dadurch verständlicherweise stand ihr da auch überhaupt nicht der Kopf nach irgendwelchen Hobbyfotoshootings.

00:03:31: Und wir hatten dann erst mal festgehalten, dass wir später noch einmal den Kontakt neu aufnehmen.

00:03:38: und dann ist es allerdings erstmal so ein bisschen im Sand verlaufen weil auch bei mir das Thema Fotografie dann im Winter, im Winter XXI-XII nicht die allergrößte Rolle gespielt hat.

00:03:49: Und ... ... in dem Jahr ... ... war's dann allerdings soweit.

00:03:54: Ich hatte die Idee entwickelt, ein Kalender zu entwerfen und ... Marana, dann kamst du mir wieder in den Sinn.

00:04:04: Und dachte so einen Kalender ist auch ein guter Köder um wieder den Faden aufzugreifen.

00:04:13: Und siehe da dieser Köder hat seine vollste Wirkung entfaltet.

00:04:18: Ja ich hab einen Schluck.

00:04:22: Denn ich hatte dich dann im Frühjahr, muss das gewesen sein, ... ... und noch mal über diese Online-Plattform angeschrieben.

00:04:30: Mit der Idee, dass du in dem Kalender mitwirken könntest... ...und ich glaube das hat dir auch zugesagt.

00:04:39: Ja!

00:04:39: Und so kamen dann das erste Shooting dann im Mai zustande,... ...und es sollten dann zwei weitere auch folgen.

00:04:49: Und natürlich im Rahmen... der heutigen Podcast-Folge werden wir auf diese Bilder ja auch noch später zu sprechen kommen.

00:04:56: Und es gibt für euch auch einen Link zu einer Online-Gallerie, zu einer Pigtrop-Gallerie und dort könnt ihr dann nachvollziehen über welche Bilder wir uns dann eben unterhalten werden.

00:05:09: Ja Marana jetzt zu dir.

00:05:11: ich habe das ja angesprochen mit der kreativen Energie die ich da wahrgenommen habe auf den Bildern, auf deiner Setcard Und deshalb auch meine Einstiegsfrage.

00:05:24: Ja, wann hat das eigentlich bei dir angefangen mit dieser Kreativität?

00:05:28: Mit dem kreativen Austoben?

00:05:30: Ich gehe mal davon aus schon in deiner Kindheit.

00:05:32: und wie hat sich das Ganze bei dir dann im Laufe der Zeit entwickelt?

00:05:37: Danke erst einmal für das Kompliment.

00:05:39: Gerne!

00:05:41: Du hast völlig recht.

00:05:42: Das hat schon in meiner Kindheit begonnen und zwar habe ich von vier bis acht Ballett getanzt Und dann wurde das mit acht aber wieder ein bisschen uncool und ich habe aufgehört.

00:05:59: Danach

00:06:00: hab' ich mich erst mal ein wenig der bildenden Kunst, also genauer dem Malengewitt mit.

00:06:09: Mit elf Jahren kam dann das Theater in mein Leben – die Schauspielerei!

00:06:16: Zunächst hab' Jugendtheater mitgemacht, war da aktiv.

00:06:22: Genau und dann hab ich aber sehr schnell eigentlich gemerkt dass sich das super toll finde und total liebe und das später auch gerne beruflich machen möchte Und habe daher nach dem Abitur dann auch meine Schauspiel-Ausbildung absolviert.

00:06:40: und Während der Schauspiel Ausbildung habe ich dann tatsächlich auch das Tanzen wieder ein bisschen für mich entdeckt.

00:06:49: Das begleitet mich auch heute noch immer mal wieder.

00:06:52: Und dann kam auch die Fotografie irgendwann noch dazu, aber damals erst einmal hinter der Kamera.

00:07:02: also das Modeln kamen noch etwas später und im Jahr zwei Tausend Achtzehn ungefähr habe ich mit dem Schreiben zusätzlich begonnen.

00:07:12: Also da hab' ich noch eine kleine lyrische Ada in mir entdeckt Gdichte und kleine, fantasievolle Geschichten verfasst.

00:07:22: Ah okay!

00:07:23: Und da jetzt meine Frage veröffentlicht zu auch deine lyrischen Werke?

00:07:30: Bisher noch nicht aber ich habe es vor tatsächlich.

00:07:33: Okay wir sind auf jeden Fall gespannt.

00:07:37: und jetzt nochmal die Frage zurück weil du gesagt hast dass du auch gelegentlich hinter der Kamera stehst.

00:07:45: wie kam's jetzt konkret dazu zum ersten Mal vor der Kamera zu stehen, als Model.

00:07:53: Und nicht nur die Frage wie es dazu gekommen ist sondern vor allen Dingen was hatte ich dann dran bleiben lassen nach dem ersten Shooting?

00:08:01: Was du hattest?

00:08:03: Ja das ist tatsächlich eine ganz lustige Geschichte!

00:08:06: Ich saß im Zug von Österreich nach Hause und habe dort einen etwas älteren Mann kennengelernt.

00:08:14: also wir kamen so ins Gespräch Und der erzählte mir eben ganz begeistert, dass er modeln würde.

00:08:24: Ich hab ein bisschen von der Schauspielerei erzählt und mit Blick auf Schausspielerfotos habe ich ihn dann nach Kontakten zu Fotografen gefragt die auf TFP-Basis schuten würden Hat er mir dann eben auch ein Fotografen vermittelt, mit dem ich dann mein allererstes Fotoshooting hatte.

00:08:51: Und ja das hat einfach total Spaß gemacht.

00:08:55: und er hatte mich dann eben gefragt, du bist so locker und natürlich hast du schon gemodelt oder wäre das was für dich?

00:09:08: Hier kann dir die Online-Plattform empfehlen.

00:09:12: Und ja, dann dachte ich mir auch, warum nicht mal ausprobieren und habe mir eben einen Profil erstellt.

00:09:19: Und das Ganze auf mich zukommen lassen.

00:09:22: Dann sind ja noch weitere schöne und spannende Shootings entstanden.

00:09:28: Ja sehr schön Marana!

00:09:30: So die Geschichte dazu und wie du zum Shooting gekommen bist.

00:09:34: jetzt eine Frage, die mich im speziellen noch interessieren würde inwiefern hat dir Das kreative Austoben, du hast es ja geschildert vom Ballett bis hin zur Schauspielerei.

00:09:47: Beim Modeln dann auch geholfen?

00:09:49: beim ersten Shooting?

00:09:53: Ich denke recht viel!

00:09:54: Also der Körper-Ausdruck ist natürlich Teil von beidem und ich liebe einfach das Spiel mit diesem Körper.

00:10:08: Ausdruck

00:10:09: ...

00:10:11: war dann relativ schnell an dem Punkt, dass ich mich da ein bisschen freigespielt habe.

00:10:17: Ja.

00:10:18: Genau und deswegen denke ich hat mir das auf jeden Fall geholfen... ...und auch dabei geholpen glaube ich sehr schnell in diesen Spaß-Botos auch einzutauchen.

00:10:28: Und hattest denn vorher auch schon generell Kontakt zum Thema Porträtfotografie gehabt?

00:10:33: Dass du sagst es ist ein spannendes Feld.

00:10:36: auch als Betrechterin von Porträhfotos gab es vielleicht Fotografen, die dir besonders gut gefallen haben oder beziehungsweise deren Werke, die ihr besonders gut gefallen haben?

00:10:48: Ich muss gestehen weniger.

00:10:51: Also natürlich ist es mal vorgekommen dass ich Fotos entdeckt habe, die ich total klasse fand aber ich hab selten recherchiert von welchem Fotografen das jetzt ist.

00:11:05: Genau also nein da bin ich ganz unvoreingenommen reingeraten.

00:11:11: Also wahrscheinlich auch, was deine Modelperspektive anbelangt.

00:11:15: Dass du da... ...auch in dem Sinne keine Vorbilder hattest von Menschen die regelmäßig vor der Kamera stehen?

00:11:23: Nee, genau!

00:11:26: Aber trotzdem noch mal zur Modelperspective.

00:11:28: eine Frage, die ich auch als Fotograf sehr spannend finde wenn du mit der Fotografie anfängst egal ob vor oder hinter der Kamera.

00:11:37: Du hast ja eigentlich so ne konkrete Vorstellung wie das erste Mal verläuft, wie es sich möglicherweise anfühlen könnte.

00:11:46: Das erste mal vor oder hinter der Kamera zu stehen und durch dein erstes Shooting gibt es da irgendetwas was sich grundlegend verändert hat dadurch?

00:11:59: Oder gab es eine sehr große Abweichung von einer Vorstellung die du vor dem Shooting hattest und wo dann plötzlich festgestellt hast hey das fühlt sich ja während des Shootens dann doch ganz anders an vor der Kamera zu stehen.

00:12:15: Spannende Frage!

00:12:20: Ich glaube, ich war fasziniert davon wie fließend das dann doch irgendwie im Interfekt abgelaufen ist also... ich glaube ich habe mir vorher mehr vorgestellt dass man irgendwie so pose pose pose was vielleicht auch bei manchen Models oder Fotografen so sein kann.

00:12:47: Aber ich habe eben festgestellt, dass ich selber ein Mensch bin der irgendwie doch permanent in Bewegung sein möchte und das kann auch sehr langsam sein natürlich oder sich auch in mein Inneres verlagern aber das eigentlich am Ende gar keinen Stillstand da ist.

00:13:07: und Das fand ich eine sehr schöne Erfahrung.

00:13:13: Ja, ich war auch positiv überrascht von den Bildern.

00:13:16: Von den Ergebnissen!

00:13:18: Genau und... Ich glaube das hat sich irgendwie dann verändert bzw ist von meiner Vorstellung abgewichen.

00:13:28: Das finde ich jetzt durchaus spannend was du berichtest von deiner ersten Shooting-Erfahrung weil es mir hinter der Kamera genauso ging bei meinem ersten Shooting.

00:13:38: da kann ich mich auch noch sehr gut daran erinnern Es war viel mehr Bewegungen drin Als ich dachte und ein Gefühl, was mich bis heute bekleidet bei Fotoshootings.

00:13:49: Dass die Zeit wie im Fluge vergeht.

00:13:52: Oh ja?

00:13:53: Ja!

00:13:53: Und ich denke das ist dann ja ein gutes Zeichen wenn man im Flow ist... ...und dann eben ja man gar nicht auf die Uhr schaut und dann feststellt oh sind schon wieder fünf Stunden rum.

00:14:02: Und von daher haben wir da ja gemeinsame Erfahrungen bei unseren jeweils ersten Shootings gemacht.

00:14:11: Können wir so festhalten

00:14:13: Ja, absolut.

00:14:15: Ja prima!

00:14:16: Dann kommen wir jetzt mal zu unseren gemeinsamen Shootings.

00:14:19: Hat es eben ja angedeutet, im Mai haben wir unser erstes Shooting in Koblenz gehabt.

00:14:28: und jetzt zunächst einmal eine Frage die mich sehr interessiert und ich gebe auch gerne Preis wie's mir ergangen ist im Vorfeld Wie ging es dir gefühlsmäßig vor diesem Shooting?

00:14:42: Zumal du ja auch wusstest, dass es um ein Kalenderprojekt geht.

00:14:48: Ja ich war auf jeden Fall wieder sehr aufgeregt und ich glaube Ich hatte davor auch lange Zeit

00:14:55: nicht

00:14:55: geschulte.

00:14:56: das heißt Es war einfach eine sehr große Pause dazwischen was die Aufregung noch mal gesteigert hat Und ich erinnere mich noch sehr gut daran.

00:15:04: wir haben uns ja betroffen, wo ich zu der Zeit studiert habe.

00:15:13: Und ich glaube es war ein ziemlich warmer Tag.

00:15:16: also ich hab zumindest im Kopf das sich aus der Vorlesung kam und ein bisschen verklatscht mich gefühlt habe und mir das natürlich überhaupt nicht anmerken lassen wollte.

00:15:30: Ja!

00:15:30: Das war dann erstmal irgendwie ganz seltsam hat sich dann aber spätestens, als wir ans Rheinufer gefahren sind irgendwie aufgelöst.

00:15:41: Also ich hab das Gefühl gehabt dass sich da die ganze Atmosphäre aufgelockert hat... Wir vielleicht auch in der Zeit, die dazwischen war uns schon besser aufeinander einlassen konnten und dann auch so ein bisschen in so einen Flow gekommen sind.

00:16:02: Mir ging es da tatsächlich ähnlich!

00:16:04: ... kam ich auch noch sehr gut an das genaue Datum erinnern, es war nämlich der ... ... umzwanzigste Mai und konnte mir den Tag deshalb auch so gut merken.

00:16:16: Weil ich genau sechzehn Jahre vorher am Campus in Koblenz meine Studienabschlussprüfung hatte also meine letzte mündliche Prüfung... Und dann dachte ich mit einem Augenzwinkern jetzt wartet die nächste Prüfungen!

00:16:29: Nämlich das erste Kalendershooting.

00:16:33: Ich habe relativ spät angefangen im Jahr mit diesen Kalenderschutings, es war eben ja bereits Ende Mai.

00:16:40: Und natürlich ist es so auch als Fotograf das du denkst wenn du für einen Kalender fotografierst soll natürlich immer gute Bilder entstehen aber bei einem Printprodukt bist du ja selber auch nochmal etwas aufgeregter vor einem ersten Shooting zumal wir uns noch gar nicht kannten Und ich weiß noch, wie wir uns dann begegnet sind vor der Bibliothek und haben ja uns erst ein bisschen ausgetauscht.

00:17:06: Ich meine es wäre so nachmittags gegen fünf gewesen... ...und da muss sich jetzt dazu sagen von meinem fotografischen Stil her, ich fühle mich am wohlsten in der goldenen Stunde!

00:17:19: Also wenn das Licht besonders sanft wird und Ende Mai steht die Sonne schon relativ hoch und auch noch so gegen siebzehn Uhr relativ hoch und wir haben dann ja die ersten Bilder gemacht.

00:17:33: Und ich habe einfach gemerkt, bei mir ist noch ein bisschen Nervosität drin und vor allen Dingen das Licht war noch nicht ganz optimal hat doch nicht ganz zu meinen Vorstellungen entsprochen und fand es dann eben sehr schön dass wir einen Ortswechsel vorgenommen haben sind er gemeinsam ans Rheinufer gefahren.

00:17:57: Mit der fortschreitenden Uhrzeit wurde das Licht ja auch immer besser.

00:18:01: Und da gab es auch so einen Aha-Effekt für mich, ich weiß wir waren am Rheinufer und du hast ein paar Yoga-Posen eingenommen und auf einmal war der Zeitpunkt erreicht wo ich dachte wow jetzt stimmt das Licht!

00:18:16: Wir sind im Flow die Aufregung hat sich von beiden Seiten etwas normalisiert.

00:18:23: Ich glaube, das hat sich dann wie ein roter Faden durch das restliche Shooting einfach gezogen.

00:18:28: Dass wir auch an den anderen Locations, an denen wir da noch waren sehr schöne Fotos hinbekommen haben.

00:18:35: Dann am Schluss noch so auf einem Aussichtsturm kurz vor Sonnenuntergang was ich nochmal besonders stimmungsvoll fand.

00:18:43: und so hat dieses erste Shooting nach der kurzzeitigen Aufregung am Anfang ja doch einen positiven und schönen Abschluss gefunden.

00:18:54: Und die ist es wahrscheinlich dann genauso gegangen wie mir, wir haben uns ein zweites Mal nochmal verabredet weil wir gesagt haben ja das ist ein Kalenderschuting und schauen mal dass wir noch ein bisschen Variation mit reinbringen und beim zweiten Shooting da war schon alles total gechillt!

00:19:12: Ja da schließe ich mich absolut an.

00:19:15: Genau, das war sehr schön.

00:19:17: Wir hatten ja auch mehr Zeit bei dem zweiten

00:19:19: Shooting.

00:19:19: Das ist auch noch so ein Punkt?

00:19:20: Genau!

00:19:21: Hat natürlich

00:19:21: geholfen... ...ja aber ich schließ mich der auf jeden Fall an.

00:19:28: und das zweite Shooting war für mich dann gewissermaßen ein Heimspiel.

00:19:31: wir waren im Westerwald an verschiedenen Punkten und ich denke dass gibt einem als Fotografen dann auch nochmal ein gewisses Sicherheitsgefühl Wenn du die Locationscans, du weißt zu welchem Zeitpunkt das Licht besonders schön ist.

00:19:48: Und ja wenn man einfach zur welche Uhrzeit an welchem Ort sein sollte und das war dann einfach denke ich von den Grundvoraussetzungen Dann alles etwas entspannter Ja und dann war es wiederum so.

00:20:05: dann hatten wir erstmal Wieder eine kleine Pause ganz einfach dadurch dass Du ja auch eingebunden warst was Dein Studium abgeschlossen, an der Uni Koblenz dann eben auch war es in der Prüfungsphase.

00:20:17: Und auch ... In so einer Zeit stehen natürlich Fotoshootings nicht an allererster Stelle, ja?

00:20:24: Leider!

00:20:25: Aber nichtsdestotrotz du hast den Spaß am Shooten ja nicht verloren und wir hatten dann wieder Kontakt gehabt und haben ein drittes Shooting geplant Und haben das dann in der Eifel durchgeführt, erst an einem kleinen See.

00:20:45: Und nachher sind wir noch auf ein Feld gefahren und bevor wir so in die Details gehen... ...und auch gleich die Bilder besprechen werden erstmal wie hast du dich beim dritten Shooting gefühlt?

00:20:58: Ja, das war auf jeden Fall nochmal zwangloser fand ich.

00:21:04: Genau also was du gerade auch schon so ein bisschen angedeutet hast mit dem Printmedium, mit dem Kalender.

00:21:10: Ich glaube ich habe mir bei den ersten zwei Shootings doch auch so einen kleinen Performance-Druck gemacht und der war beim dritten Shooting natürlich überhaupt nicht vorhanden.

00:21:21: da ging es ja wirklich nur um Spaß an der Sache.

00:21:24: und nochmal das gemeinsame Shootin.

00:21:27: und ich fand in der Vorbereitung hatten wir lustigerweise Bei dem Shooting irgendwie noch mal eine klare Fokussierung auf die Umsetzung von verschiedenen Bildideen.

00:21:42: Und das hat das Shooting auch verändert.

00:21:47: atmosphärisch, fand ich.

00:21:49: Ja also war sehr angenehm auf jeden

00:21:51: Fall.

00:21:52: Da trifft der Spruch zu aller guten Dinge sind drei beziehungsweise dass man so eine Entwicklung hat und dann beim dritten Mal denke ich sind wir komplett ohne Stress reingegangen haben etwas, wie ich finde auch durchaus sehr Schönes entstehen lassen und hatten sogar noch bei einer Szene eine wunderbare Hilfe von einem Landwirten.

00:22:16: Aber dazu später mehr!

00:22:18: Ich würde sagen wir gehen jetzt wenn wir mal über die Bilder sprechen, über die Lieblingsbilder von uns wo wir uns einfach im Vorfeld dann ja auch abgestimmt hatten welche Bilder wir hier im Podcast besprechen werden.

00:22:32: das war chronologisch vorgehen Zunächst mal ein Bild vom ersten Shooting nehmen.

00:22:41: Und da hatten wir uns entschieden, ihr könnt das dann nachvollziehen in der Pictop-Galerie, Bild Nummer eins.

00:22:48: Das ist so ein Bild, dass während der goldenen Stunde entstanden ist.

00:22:53: Man sieht es auch von den Farben her Ein Porträt von dir.

00:22:56: Du schaust würde ich sagen etwas verträumt und ja man sieht diese ganze Sonnenuntergangsstimmung im Hintergrund.

00:23:04: Was macht dieses Bild für dich besonders und inwiefern würdest du sagen oder merkst du ganz einfach, dass es ein Bild das gelungen ist?

00:23:16: Und was mir einfach gut gefällt.

00:23:19: Ja also bei dem Bild war's auch schon angedeutet.

00:23:23: Es ist ganz klar auch irgendwie die Farbgebung dies

00:23:26: für mich

00:23:27: besonders macht.

00:23:28: Dieses tolle Goldgrün, was das ganze Bild einfach dominiert im positiven Sinne.

00:23:35: Und ja, ich finde eben auch das mein Blick, du hast den Verträumt genannt.

00:23:40: Ich sehe da irgendwie ein bisschen Hoffnung und Wohlwollen drin.

00:23:46: Das fühlt sich auf jeden Fall insgesamt gut zusammen.

00:23:51: Ja!

00:23:51: Und das macht das Bild für mich eben aus.

00:23:53: oder besonders... ...und ich weiß auch noch dass mir das Bild beim allerersten durchschauen also als ich dann wirklich alle Fotos zur Verfügung hatte und mir ganz in Ruhe am PC angeschaut habe, dass mir das besonders aufgefallen ist.

00:24:12: Und ich finde allgemein immer sehr wichtig oder find es toll wenn Fotos Gefühle in mir auslösen können oder Gedankengänge antreiben oder mich auch nur zum Träumen bringen.

00:24:28: und das schafft dieses Foto und deshalb ist das für mich auch gelungen.

00:24:35: Ich kann zu dem Foto sagen, als ich es mir dann beim ersten Mal angeschaut hatte und nachher auch in der bearbeiteten Version, dass ich mir so dachte.

00:24:45: Das ist Marana!

00:24:47: Und zwar hatte ich ja vorhin erzählt... Als ich dich entdeckt hatte auf dieser Online-Plattform diese kreative feinsinnige Ausstrahlung und genau diese Ausstahlung die ich damals wahrgenommen hatte beim Betrachten deiner Bilder auf deine Setcard ist mir hier so sofort ins Auge gesprungen.

00:25:09: Dass ich einfach dachte, ich bring's noch mal auf den Punkt das bist du und was ja auch sehr gut zu dem Kalenderprojekt gepasst hat denn es geht ja in dem Kalendar um Natürlichkeit Und natürlich kann man ja auf verschiedenen Ebenen definieren und Ich finde eine wichtige Ebene ist Natürlichkeit im Sinne von Authentizität dass der Mensch der vor der Kamera steht eben so erscheint oder in Anführungszeichen abgebildet wird, wie er auch in Wirklichkeit ist und dachte das bringt dein inneres Wesen auch so wichtig bis dahin die paar Minuten oder Stunden kennengelernt hatte.

00:25:51: Einfach bringt es einfach wunderbar zum Ausdruck.

00:25:54: und deswegen ein Lieblingsbild von mir.

00:25:58: Das ist schön!

00:25:59: Das freut mich.

00:26:01: Prima!

00:26:01: Machen wir weiter mit... Bild Nummer zwei.

00:26:05: Das ist bei unserem zweiten Shooting entstanden und zwar relativ zum Schluss, also ja zur goldenen Stunde meiner Lieblingstageszeit als Fotograf.

00:26:17: Wir waren da an einem See Und an diesem se gibt es einen ganz schönen Steg.

00:26:23: Du hattest für den Tag für dieses Shooting extra deinen Ballkleid Ich glaube sogar noch aus Abi-Zeiten eingepackt.

00:26:30: Korrekt Ja das hatte ich nämlich beim ersten Shooting erwähnt und hab gedacht Das wird eine coole Sache, ja.

00:26:36: Mit dir eben im Ballkleid einfach auch so dieser ganze farbliche Kontrast auch und du sitzt da auf dem Steg.

00:26:46: Auch wieder könnte man sagen von der Stimmung her so nehme ich zumindest war sehr kontemplativ Und sehr in Anführungszeichen.

00:26:53: Marana also auch wieder so Der Aspekt der Authentizität der mir da direkt so auffällt.

00:27:02: Ja, wie nimmst du dieses Bild wahr und warum hattest du dich dafür entschieden?

00:27:09: Ich liebe die sanfte und verträumte Szene.

00:27:12: Also genau hier bin ich absolut auch beim Verträumten angelangt Und ein bisschen erinnert es mich manchmal an so eine kleine Nixe mit dem Wasser natürlich im Hintergrund und meine Beine oder die Füße verschmelzen auch mit dem Faltenwurf des Kleiders.

00:27:31: total schön.

00:27:33: Und ja, dadurch gewinnt dieses Foto an so einer Märchenhaftigkeit und das passt tatsächlich sehr auch zu meiner Neigung am Fantasie oder Kreativität.

00:27:49: Also ich habe auch das Gefühl es hat was sehr Authentisches... ...und das mag ich!

00:27:58: Sehr schön.

00:27:59: Das war also jetzt Foto Nummer zwei und auch hier wieder die Tageszeit, die es sicherlich auch eine Rolle gespielt hat und zu dieser Stimmung mit beigetragen hat.

00:28:10: Und ja dann sind wir bei Bild Nummer drei aus dem dritten Shooting.

00:28:16: Das ist jetzt ein Foto in schwarz-weiß.

00:28:23: Relativ zu Beginn des Shootings ist das entstanden.

00:28:26: Wir haben uns da an einem kleinen Waldsee getroffen und da gibt's eben einen Bach mit so'n paar Stufen.

00:28:35: Dann kam uns die Idee, dass das ein sehr schöner Ort ist um ein paar Bilder zu machen.

00:28:43: Und du hast dann ja deine Schuhe ausgezogen rein ins Wasser und hast gewissermaßen angefangen zu performen ohne dass ich dir irgendwelche konkreten Anweisungen gegeben habe.

00:28:55: Das fand ich so faszinierend an der Stelle.

00:29:00: Du bist ins Wasser rein ... Pose aufs Paket bzw.

00:29:06: in den Bach gelegt, um es mal so auszudrücken... ...die ich dir gar nicht hätte anleiten können.

00:29:15: und deshalb jetzt die Frage an dich Marana wenn du vor der Kamera stehst oder speziell in dieser Situation wie bist du da so schnell in den Flow reingekommen?

00:29:25: Ich weiß!

00:29:26: Du machst auch Yoga.

00:29:28: hat dir das vielleicht ein Stück weit zumindest bei diesem Foto geholfen?

00:29:33: Oder was ist da in dir vorgegangen, dass du wirklich so diese aus meiner Sicht sehr schöne Pose hinbekommen hast?

00:29:45: Das hat mir bestimmt geholfen.

00:29:46: Weil ich weiß noch ganz genau wie glitschig der Bachuntergrund war und es war gar nicht so leicht das dann alles im Balance zu halten.

00:29:55: aber es hat funktioniert.

00:29:59: Ich habe ja vorhin auch schon mal erzählt eben auch gerne tanze, das Tanzen in der Schauspielschulzeit für mich wieder entdeckt habe und damit spiele ich einfach wahnsinnig gerne dann auch bei Fotoshootings.

00:30:16: also dass sich irgendwie mir ein bisschen experimentellere und tänzerisch angehauchte Posen überlege und die dann ausprobiere.

00:30:26: Die funktionieren natürlich nicht immer oder sind Manchmal anders, als ich es mir vielleicht vorher überlegt und ausgemalt habe.

00:30:39: Aber manchmal entstehen dann eben ganz spannende Bilder so wie dieses jetzt mit einer ganz eigenen Atmosphäre, die durch die Wahl von Schwarz-Weiß ja auch noch mal verstärkt wird.

00:30:55: Und ich finde dieses Bild auch deshalb spannend.

00:30:57: in einer vorherigen Podcastfolge hatte ich auch das Thema Die Kunst nicht zu posen Und ich hatte jetzt zwar ganz konkret von einer Pose gesprochen oder vom Posing, aber es hat sich für dich ja wahrscheinlich gar nicht so angefühlt in dem Moment.

00:31:14: Weil du im Flow warst und auch vor allen Dingen – ich denke das ist wichtig in so einer Situation – nicht im Kopf unterwegs warst sondern wirklich so im Flow bei dir und vielleicht gar nicht bemerkt hast dass da jetzt jemand mit der Kamera vor dir steht.

00:31:31: Ne, genau.

00:31:32: Total also ich hab mich auf meinen Körper eben auch fokussiert und bin in diesem Flow geblieben wie du sagst.

00:31:41: In so einem Fluss habt die Bewegung sehr langsam durchgeführt glaube ich weil eben der Untergrund etwas glitschig war aber habe eher meine Konzentration auf mein Körper gefühlt und auch auf mein inneres Gefühl auf meinen Empfinden gelegt.

00:32:01: Alles andere war dabei tatsächlich total egal.

00:32:05: Ja, ich denke das sind dann so diese unplanbaren Momente in einem Fotoshooting und wenn es dann eben passt wie der Situation dann umso schöner auch.

00:32:16: Und was sich bei dem Bild auch noch ganz spannend finde oder schön finde.

00:32:22: da fällt mir nochmal mehr auf dass ein Foto ja aber auch ein Gemeinschaftswerk ist.

00:32:28: wirklich.

00:32:28: also Ich finde, hättest du auch den Bildausschnitt ein bisschen anders gewählt.

00:32:35: Dann wäre das bestimmt immer noch irgendwie ein schönes Foto geworden.

00:32:37: aber ich find es so sehr stimmig dass ich eher ein bisschen auf der rechten Bildhälfte bin.

00:32:44: Der Blick dann aber wieder nach links geht wo mehr Offenheit im Bild ist.

00:32:51: Genau also es ist ein Gemeinschaftswerk.

00:32:53: einfach

00:32:54: Ja wie eigentlich jedes Fotoshooting und in dem Fall hat glaube ich in der Situation, die gibt es auch nicht immer bei einem Fotoshooting aber wirklich alles gepasst.

00:33:07: Das war stimmig!

00:33:07: Also ihr könnt jetzt nicht etwas aufzählen was in dem Moment nicht stimmig war.

00:33:12: ja und Ich glaube so ein bisschen beflügelt mit dieser positiven energie haben wir dann weiter gemacht noch ein paar fotos auch In farbe gemacht an einer anderen ecke an dem seh Und sind dann richtungen sonnenuntergang nochmal auf eine kleine Anhöhe gefahren.

00:33:33: Und zwar gibt es da einen Wanderweg und der grenzt eben an ein Feld an, das hatte ich ja auch schon angedeutet.

00:33:41: wir hatten da die unfreiwillige Hilfe von einem Landwirt mit dabei, der gerade mit seinem Trecker den Acker bearbeitet hat um's mal so auszudrücken.

00:33:53: Es war relativ trocken dieser Traktor eine Staubwolke hinter sich hergezogen, die dann auch noch einen wunderschönen Effekt auf einige Bilder gezaubert hat.

00:34:08: Und wenn wir uns jetzt konkret dieses eine Bild aus dieser Serie anschauen also Bild Nummer vier Warum hast du dir speziell das ausgesucht und was macht dieses Bild so besonders für dich?

00:34:22: Es strahlt für mich ganz viel Bewusstsein des Moments Entschleunigung und Freiheit aus.

00:34:31: Und ja, auch hier finde ich verleiht die Wahl von Schwarz-Weiß dem Ganzen nochmal eine besondere Atmosphäre... ...und ich find's einfach schön!

00:34:44: Prima Ich erinnere mich auch sehr gerne daran und so viel sah ich schon mal verraten.

00:34:51: Es ist ein Bild aus Shooting Nummer drei und es wird dieses Jahr ein viertes Shooting geben Und da könnt ihr schon mal gespannt sein, was dabei dann entstehen wird.

00:35:01: Genau!

00:35:02: Ja... Dann haben wir das Thema Bildbesprechung jetzt erstmal abgeschlossen und ich möchte aber trotzdem natürlich beim Thema Fotoshootings bleiben.

00:35:13: und du hast ja auch viel schon gesprochen über Flow, über ein gutes Körpergefühl usw.

00:35:22: Jetzt nochmal ganz konkret gerade die Zusammenarbeit mit einem anderen Menschen bei einem Shooting eben der eine hinter der Kamera, der andere vor der Kamera.

00:35:32: Das hat ja auch viel mit Sicherheit und mit Vertrauen zu tun.

00:35:35: Und jetzt mal allgemein gesprochen da geht es nicht nur um unsere Shootings sondern auch die Shootings, die du mit anderen Fotografinnen und Fotografen bisher hattest.

00:35:43: was brauchst du?

00:35:46: Um dich wirklich bei einem shooting wohlzufühlen so von den Grundvoraussetzungen her.

00:35:52: Ja, Stimmung macht immer eine ganze Menge aus finde ich.

00:35:56: Du bist tatsächlich der einzige Fotograf mit dem ich bisher mehrere Shootings gemacht habe.

00:36:02: bei den anderen hat sich es leider nicht wieder ergeben ist aber auch völlig in Ordnung.

00:36:10: Genau und wenn ich das erste mal mit einem Fotografen shooter was ja dann jetzt eben meistens der Fall ist abgesehen von dir Dann hilft es mir persönlich schon Vertrauen und Lockerheit aufzubauen, wenn wirklich im Vorfeld die gröbsten Punkte geklärt sind.

00:36:33: Und das mache ich dann ganz gerne mit einem kleinen Vertrag.

00:36:39: Dann traue ich da einfach keine Gedanken mehr dran verschwenden, denn weiß ich okay trotz Aufregung und neuer Situationen und neuem Einlassen ... Das Wichtigste ist klar zwischen uns beiden und jetzt kann ich mich ganz oft das Shooting fokussieren.

00:36:55: Und eben auf die neue Person hinter der Kamera und gucken, was entsteht in den Flowcom?

00:37:02: im besten Falle

00:37:03: Ja ja du hast das Thema auch mit dem Vertrag angesprochen.

00:37:09: Das hatte ich auch schon mal hier im Podcast thematisiert und Ich sehe dass Genauso wie Du Dass Jetzt Ein Vertrag Kein Zeichen ist von Misstrauen, sondern im Gegenteil.

00:37:20: Dass es langfristig eben Vertrauen schaffen kann wenn man einfach vorher die wichtigsten Eckpunkte klärt und Es gibt eben immer wieder Punkte an die man vorher nicht denkt.

00:37:33: Und ich finde es viel stressfreier in ein Shooting reinzugehen Wenn ich weiß wie.

00:37:39: das ganze Setting ist ja die wichtigste Punkte.

00:37:43: Ja, kommt eine Begleitperson mit wie viele bearbeitete Bilder wird es geben?

00:37:48: und so weiter.

00:37:49: Also ich finde das schafft auf beiden Seiten auch eine Form der Sicherheit.

00:37:55: Und was Kommunikation angeht da möchte ich auch noch auf einen Spezialfall eingehen, der sich mit dir ergeben hat aber im positiven Sinne.

00:38:04: Spezial Fall weil das kommt gar nicht so häufig bei mir vor wenn ich so auf meine bisherigen Shootings zurückblicke hat natürlich auch etwas damit zu tun gehabt, dass es um ein Kalenderprojekt ging im Vorfeld unseres ersten Shootings.

00:38:20: Aber wir haben vor dem Shooting einmal gemeinsam telefoniert und das ist nicht so gängige Praxis.

00:38:29: So kenne ich's zumindest aus den anderen Shootings und ich finde das auch nicht unbedingt schlimm.

00:38:33: man kann auch Sprachnachrichten austauschen Man kann sich auch ja Text Nachrichten gegenseitig zuschicken Ist alles okay.

00:38:42: Aber mir persönlich hat das auch als Fotograf ein Stück weit geholfen, dass wir vor unserem ersten Shooting einfach mal locker und ohne Zeitdruck telefoniert haben.

00:38:54: Natürlich war ich trotzdem vor dem ersten Shooting unmittelbar etwas aufgeregt oder nervös genauso wie du aber ich fand trotzdem... Das hat menschlich irgendwie ja im Vorfeld auch eine Form der Sicherheit schon reingebracht.

00:39:11: Wahrscheinlich wäre ich noch aufgeregter gewesen, wenn wir nicht telefoniert hätten und von daher fand das eigentlich sehr schön und natürlich es muss nicht unbedingt sein.

00:39:21: Das ist ja manchmal auch ne Zeitfrage.

00:39:23: aber ich persönlich finde dass eigentlich sehr angenehm, wenn man vorher mal so ein Erstkontakt am Telefon hat.

00:39:30: So gibt's mir zumindest.

00:39:31: Stimmt, stimmt mich da auch zu.

00:39:33: also das schafft auch nochmal eine Form von Vertrauen.

00:39:36: bisschen hat einen ersten Eindruck von der Person, auf die man dann trifft.

00:39:43: Stimme macht ja auch wahnsinnig viel wie man jetzt hoffentlich auch hört.

00:39:52: Ja und wenn wir auch bei Sicherheit und Vertrauen sind und allgemein beim Thema Kommunikation noch eine Frage, die mich jetzt interessieren würde weil das auch ein Punkt ist den ich schon mal hier im Podcast thematisiert hatte einfach das Thema Feedback Wie viel ist gut?

00:40:10: Wie viele Feedback ist hilfreich, sagt man vielleicht besser gar nichts.

00:40:15: Also ja alles schon mal hier thematisiert worden.

00:40:20: und jetzt als erstes Model das jetzt in meinem Podcast zu Gast ist die Frage direkt an dich wieviel Feedback hilft dir persönlich und wie sollte es klingen?

00:40:32: Es sollte auf alle Fälle wertschätzend sein.

00:40:35: Das finde ich natürlich ganz wichtig.

00:40:38: Gerade bei TFP-Shootings ist ja keiner Dienstleister des anderen.

00:40:47: Das heißt, besonders da aber auch eigentlich in allen anderen Shootings sollte man sich absolut auf Augenhöhe begegnen und ich glaube, ich brauche meist gar nicht unbedingt so viel Feedback beziehungsweise nehme auch nonverbales Feedback relativ schnell auf.

00:41:16: Gut, wenn das negativ ist dann sollte man natürlich drüber sprechen weil sonst gehen ganz schnell Lockerheit und Wohlfühlen verloren und das schade natürlich dem gesamten Setting.

00:41:32: Wenn der Fotograf eine ganz klare Vorstellung von irgendeinem Bild im Kopf hat Dann ist es natürlich auch gut dass vorher klar zu kommunizieren.

00:41:45: Oder wenn ich irgendwas ausprobiere und er merkt, ne Marana das geht gar nicht dann kann er mir das natürlich auch sagen.

00:41:53: wie gesagt wertschätzend und nicht irgendwie was machst du dafür ein Mist?

00:42:01: Ja und klar pusht es natürlich auch wenn man zwischendurch mal gesagt bekommt dass das super funktioniert und dass das tolle Bilder sind aber Ich brauch das jetzt nicht ständig.

00:42:14: Das reicht mir, wenn man vielleicht mal grad in der Pause ein paar Bilder durchgeht oder so ... Oder das hilft mir auf jeden Fall immer, wenn grade irgendwas sehr stimmig ist, ne?

00:42:27: Puse mit Licht und Bildausschnitt oder sowas, dass dann mal kurz gesagt wird, ah!

00:42:34: So bleiben.

00:42:35: Ja.

00:42:36: Genau.

00:42:38: Und was du ja gerade eben auch erwähnt hattest Eine Erfahrung ist, die man dann sammelt sowohl vor als auch hinter der Kamera.

00:42:47: Das denke ich, dass bei so einem Fotoshooting es nicht möglich ist, nicht miteinander zu kommunizieren und ich hatte mal diesen Satz von Paul Watzler-Wick hier auch schon im Podcast angebracht.

00:42:59: Man kann nicht nicht kommuniziert und wenn man eben nonverbal kommuniziert das man's auch bewusst macht

00:43:06: Ja ja schön

00:43:09: Gut Wenn du noch mal auf all deine Shootings zurückblickst, vielleicht das Thema Grenzen.

00:43:18: Gibt es bei Fotoshootings etwas wo du sagst Das geht gar nicht oder da gibt's auch eine klare Grenze für mich?

00:43:30: Ja wenn ich ein Unbehagen aus welchem Grund auch immer bereits geäußert habe und Ich bekomme dann die Rückmeldung Okay Ja, wäre halt schon besser.

00:43:45: Aber du musst dich ja wohl fühlen!

00:43:48: Dann bekomme ich nicht wirklich das Gefühl dass es wirklich okay ist wenn ich das nicht mache wie der Fotograf sich das vielleicht vorstellt und das ist für mich ein absolutes Nogo weil das eben auch die Stimmung zerreißt Ja, dann werde ich verkopft und dann werden die Bilder auch irgendwie

00:44:13: nichts mehr.

00:44:14: Und dann drehe ich mich im Kreis und bin mir jetzt unsicher okay darf ich das jetzt verteidigen dass ich mich doch da nicht wohl fühle oder muss sich damit gehen?

00:44:27: Ich mache ja nun mal bisher nur TFP Shootings und da finde ich das einfach total unangebracht wenn ich da jetzt über meine Grenze hinausgehen soll Und genauso ungefragtes Anfassender.

00:44:43: Ich finde, ein kurzes darf ich und abwarten der Antwort sollte drin sein wenn es darum geht irgendwas zu zeigen.

00:44:51: das ist ja per se in Ordnung aber Ja nicht einfach so gerade wenn man sich noch nicht so gut kennt.

00:44:59: Das sind also Grenzen die du für dich allgemein definierst.

00:45:03: Aber ich meine zum Glück muss man dann eben auch sagen In deinen bisherigen Shootings Ja, musstest du diese Grenzziehung auch gar nicht bewusst kommunizieren?

00:45:14: Sondern ... ja.

00:45:16: Nee, genau.

00:45:16: Es kam gar nicht zu diesen Grenzüberschreitungen.

00:45:19: Aber es ist schon so, dass du mit diesen Grenzen ganz klar in einen Shooting reingehst.

00:45:25: Ja,

00:45:25: genau!

00:45:27: Und da hattest du eben auch ein Aspekt angesprochen und zwar mit diesem Verkopfsein, das dieses Risikokart, wenn man sich dann vielleicht auch gar nich sowohl fühlt, wieder im Kopf unterwegs ist.

00:45:41: Und vielleicht hast du so eine Situation auch schon mal bei einem Shooting erlebt, bei den du dich sehr wohl gefühlt hast?

00:45:47: Das kann ja trotzdem mal passieren aus äußeren Umständen heraus, irgendwas was einen gerade ablenkt oder man kommt einfach mal so aus dem Flow raus das kann ja jedem passieren.

00:45:57: gibt es da etwas was dir hilft um dann wieder aus dem Kopf rauszukommen?

00:46:04: letztlich kurze Pausen.

00:46:08: Also ich mach das glaube ich manchmal auch, indem ich dann kurz mal irgendwelche Blödsensposen mache und lache.

00:46:16: Und wieder ins hier-und jetzt komme und dann eben neu einsteige oder ja mich einfach einmal kurz schüttle und tief durchatme Wenn es das Setting erlaubt, das war bei uns jetzt bisher nicht der Fall.

00:46:35: Aber ich hatte schon mal einen Shooting da war das so.

00:46:38: dann kann Musik auch manchmal sehr hilfreich sein finde

00:46:41: ich.

00:46:42: Okay Das ist ein sehr guter Hinweis.

00:46:46: Marana Ich weiß dass ich für Shooting Nummer vier mit dir meine Bluetooth Box einpacken werde.

00:46:55: Ja prima Dann erstmal auch danke für deine Tipps.

00:46:59: und Dann nehmen wir doch jetzt mal einen kleinen Perspektivwechsel vor.

00:47:04: Und zwar in dem Sinne, du hattest es eben auch schon angedeutet dass du gelegentlich selbst hinter der Kamera stehst und wir hatten ja auch ein Foto von dir gemacht indem Du die Kamera in die Hand genommen hast und dich als Fotografin zeigst.

00:47:23: und deshalb meine Frage an Dich was fotografierst Du selbst am liebsten?

00:47:29: Ja, ich bin ja mehr in der Naturfotografie unterwegs und ich betreibe das auch wirklich hobbymäßig.

00:47:37: Aber ich wechsle einfach total gerne die Perspektive.

00:47:41: also so wie du gerade gesagt hast, der Perspektivwechsel ist auch ein bisschen was mich antreibt könnte man sagen Ich spiele total gerne mit der Verschiebung des Fokus sowohl im fotografischen Kontext als eben auch im eigenen Bewusstsein.

00:48:02: Und das reine Beobachten, das kann ich dann auch super genießen.

00:48:11: Ich liebe es zum Beispiel die verschiedenen Strukturen von Blättern zu fotografieren also sowohl zwischen verschiedenen Pflanzenarten aber auch über den Lebenszyklus eines Blattes hinweg zb oder durch verschiedene Witterungen, also Tautropfen, Eiskristalle.

00:48:33: So was und genau Natur.

00:48:39: ja ich fühle mich einfach total wohl im Wald ansehen und da ist das dann relativ naheliegend.

00:48:48: Und ein klein Vorteil hat das Ganze natürlich noch Ich kann dabei wirklich ganz bei mir bleiben bei meinem Tempo und braucht kein schlechtes Gewissen haben, wenn ich mal für ein Foto total lange brauche mit den Einstellungen.

00:49:04: Weil meine Motive in der Regel alle Zeit der Welt

00:49:06: haben.

00:49:09: Und genau das ist natürlich dann auch sehr entschleunigend und erdend für mich.

00:49:16: Und falls sich doch mal auch Menschen vor die Kamera bekommen und fotografieren oder Tiere, dann finde gerade die Spontanität und das Einfangen eines einzelnen Augenblicks im wahrsten Sinne des Wortes super faszinierender.

00:49:39: Ja,

00:49:41: genau.

00:49:42: Okay aber in erster Linie ist es die Faszination für Pflanzen, für die Natur.

00:49:49: habe ich jetzt so bei dir rausgehört und diese Faszination denke ich hast du ja auch im Rahmen deines Studiums ein Stück weit zumindest verwirklicht.

00:49:58: Du bist ja Bio-Geowissenschaftlerin und hat sich dann durch das Studium auch noch mal so dein Blick auf die Natur verändert?

00:50:09: Auf jeden Fall, also ich gehe schon nochmal mit offeneren Augen durch die Landschaft.

00:50:19: Ich kann immer noch spazieren gehen ohne... rechts und links alle paar Minuten stehen zu bleiben.

00:50:26: Das mache ich manchmal auch ganz gerne, wenn da der Bewegungsdrang da ist.

00:50:30: Aber ja genau gerade wenn ich die Kamera dabei habe oder eben mit Blick auf die Erforschung meiner Umgebung durch die Welt wandle dann entdecke ich ganz vieles was früher wahrscheinlich nicht entdeckt hätte und wo ich dann doch dran vorbeigegangen wäre.

00:50:58: Und ich hab festgestellt, dass die Fotografie für mich auch ganz viele Parallelen zur Schauspielerei tatsächlich hat?

00:51:07: Ja prima!

00:51:10: Ich würde jetzt gerne – wir uns doch dem Schluss dieser Podcastfolge langsam nähern noch eine kleine Etwas spielerische Runde etablieren.

00:51:24: Und zwar habe ich Marana für dich ein paar Satzanfänge zusammengestellt und würde dich bitten, diese Satzanfänge weiterzuführen.

00:51:38: Satz Nummer eins Meine bisher spannendste Shooting-Erfahrung war...

00:51:44: Tatsächlich erst Anfang des Jahres.

00:51:48: Da durfte ich mit einer Eule genauer einem Uhu zusammenschuten.

00:51:54: Das war sehr besonders, aber ich befinde mich tatsächlich gerade noch in der Fotoauswahl also deswegen sind die online noch nicht verfügbar.

00:52:04: Dann bin ich sowohl auf dich als Model als auch auf den Uhu-Alsmodel gespannt?

00:52:12: Das darfst du sagen!

00:52:15: Gut Satz Nummer zwei Fotografiert zu werden bedeutet für

00:52:21: durch die dauerhafte Wiederholung eines einzelnen Augenblicks etwas Feineres von mir preiszugeben als die spannungsvollen Höhen und Tiefen einer Theatervorstellung.

00:52:36: Mein größter Wunsch ist,

00:52:39: dass wir alle mit offeneren Augen durch die Welt laufen und die kollektive Einsicht das wir alle Kinder der gleichen Erde sind Sie brauchen, sie uns aber nicht.

00:52:55: Denn ich glaube dass wir dann im Umgang mit anderen Menschen und auch anderen Spezies und überhaupt den Ressourcen sehr viel empathischer umgehen würden.

00:53:08: Ja Ich merke das ein Foto gelungen ist wenn

00:53:13: Es mich sofort catcht Wenn es etwas tief in mir Anschlöst oder wenn es meine Fantasie beflügelt.

00:53:24: Das beste Warm-up, um bei einem Shooting locker zu werden ist für mich

00:53:30: Musik hören am liebsten auch ganz verschiedene Stimmungen und tatsächlich auch ein paar Übungen vom Theater.

00:53:43: Okay ich merke schon die Bluetooth Box wird heute Abend schon eingepackt für unser Shooting.

00:53:47: für unser nächstes Ja dann Wenn ich meinem früheren Ich etwas mitgeben könnte, dann wäre das

00:53:59: Nicht so streng mit sich zu sein Wobei ich dass auch meinem jetzigen Ich nochmal mit geben möchte weil Das ist ein Aspekt an dem ich noch arbeite.

00:54:10: Das kann ich nur bestätigen.

00:54:13: Eine Sache die die meisten Menschen falsch über mich einschätzen ist

00:54:20: dass ich in mir überhaupt nicht immer diese große Ruhe und Klarheit trage, wie es scheinbar nach außen oft wirkt.

00:54:28: Okay?

00:54:30: Ich fühle mich vor der Kamera am wohlsten wenn...

00:54:34: ...ich mit dem Fotografen in irgendeiner Weise auf der gleichen Weltlänge bin und mich ganz frei fühlen und Ideen entfalten kann.

00:54:46: oder kurz, wenn die Stimmung

00:54:48: stimmt!

00:54:50: Und der letzte Satz, Last but not least.

00:54:53: Das Schönste am fotografiert werden ist für mich...

00:54:57: ...das unbeschwerte Einfangen künstlerischer und auch verletzlicher Momente!

00:55:05: Ja vielen Dank Marana und wir sind fast am Ende angelangt der heutigen Folge.

00:55:13: aber worauf ich auf jeden Fall noch gerne mit dir eingehen möchte ist die Schauspielerei ... was ja vorhin schon einiges daraus erzählt.

00:55:24: Und mich würde einfach interessieren, gibt es da Zukunftspläne bei dir?

00:55:31: Wie sehen die konkret aus?

00:55:33: Gibt es da etwas wo wir uns vielleicht auch drauf freuen könnten... ...etwas wo wir dran teilhaben könnten als Hörerin und Hörer dieses Podcasts?

00:55:49: Vielleicht!

00:55:52: Ich bin mit einer sehr guten Freundin und Kollegen dabei ein zweites Kinderteaterstück auf die Beine zu stellen.

00:56:02: Also wir haben vor Jahren schon mal eins gemacht, das haben wir v.a.

00:56:09: an Schulen verkauft.

00:56:14: Vor einer Weile haben wir uns eben überlegt, dass wäre doch total schön wenn wir die Geschichte ... fortsetzen.

00:56:21: Das Ganze soll trotzdem eigenständig sein, also man braucht den ersten Teil nicht aber es würde auch in Kombination natürlich wunderbar funktionieren und genau das ist gerade in Arbeit und das werden wir auf jeden Fall bestimmt wieder an Schulen oder vielleicht auch an Bibliotheken dann aufführen nach dem was sich ergibt.

00:56:46: Und gibt es Eine Seite, auf die wir verweisen könnten.

00:56:53: Wenn jemand mehr Informationen dazu haben möchte?

00:56:58: Ja... Ihr müsst euch wahrscheinlich noch mal aktualisieren!

00:57:03: Aber das wäre mein Schauspielprofil.

00:57:06: auf der Seite www.theapolis.de

00:57:11: Werden wir dann in den Shownotes drauf verlinken und alle, die sich dafür interessieren können dort weitere Informationen dazu finden

00:57:19: Genau.

00:57:20: Ja, prima.

00:57:21: Marana haben wir irgendetwas vergessen?

00:57:23: Etwas was dir noch wichtig ist, was du gerne noch sagen möchtest...

00:57:29: Ich glaube nicht!

00:57:30: Ich glaub das Wichtigste haben wir abgehakt.

00:57:33: ja

00:57:35: man hätte natürlich noch sehr viel mehr erzählen können und noch weiter hier und da in die Tiefe eintauchen können aber das hätte den Rahmen wahrscheinlich gesprengt.

00:57:46: ich denke auch Marana, es hat mir sehr viel Spaß gemacht heute mit dir zu sprechen.

00:57:52: Ich merke auch gerade die Nervosität hat sich komplett gelegt vom Anfang.

00:57:58: und ja... Es war ein sehr aufschlussreiches Gespräch und freue mich schon heute auf unser nächstes Shooting.

00:58:10: Und für euch da draußen eben nochmal der Hinweis!

00:58:14: Es gibt die Pick-Chop Gallery mit den vier Bildern hier in der Podcastfolge besprochen haben.

00:58:20: In den Show Notes, außerdem eben den Link zu deinem Schauspielerin Profil und ich freue mich wie immer auf eure Fragen und auf euer Feedback.

00:58:33: Es wird nicht das letzte Interview gewesen sein im Rahmen dieses Podcasts.

00:58:37: So viel sei auch schon verraten Und vielen Dank nochmals an dich Marana.

00:58:45: Ich danke dir für das tolle Gespräch.

00:58:49: Auch mir hat es sehr viel Spaß gemacht.

00:58:51: Und ich wünsche dir natürlich auch weiterhin tolle Gespräche und aufschlussreiche Gespräche mit deinen weiteren Gästen, also danke!

00:59:01: Und tschüss!

00:59:05: Vielen Dank an der Stelle auch noch an Jörg Lemmerts vom Rockstore Studio Tonstudio in Ebernharn im Westerwald dass wir heute hier zu Gast sein durften.

00:59:19: Und ansonsten einfach der Hinweis, in vierzehn Tagen wird es wieder wie gewohnt eine neue Folge von Nahaufnahme geben.

00:59:30: Bis dahin euch allen eine gute Zeit und bis bald Dominik!

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